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Parolenspiegel
Freitag, 26. Oktober 2018

Die CVP Kloten sagt Ja zur Gesetzesgrundlage für die Versichertenüberwachung und NEIN zu den Hornkuh- und Selbstbestimmungs-Initiativen.

Wer sich nicht an unsere Sozialversicherungsgesetze hält, soll zur Rechenschaft gezogen werden. Für die entsprechende Kontrolle der Verdächtigen aber auch den Schutz unserer Privatsphäre braucht es eine klare Gesetzgebung. JA zum Fairplay und zur Gesetzesänderung!

Alpenpanorama mit ästhetisch, gehörnten Kühen sehen wir alle gerne und die CVP Kloten anerkennt, dass sich die Hornkuh-Initiative für das Tierwohl einsetzt. Leider sind damit auch teure Massnahmen wie grössere oder zusätzlicher Schutz der Herde und Bauern nötig. Heute steht es Jedem frei, Kühe mit Hörnern zu halten. Eine weitere Subvention der Bauern ist übertrieben. Wir glauben, dass man mit einer generellen Revision des Tierhaltungsgesetzes die Probleme sinnvoller für alle Tiere lösen könnte und nicht jede Tierart einzeln in der Verfassung behandeln sollte. Ausserdem hat die Schweiz sicherlich grössere Probleme wie unsere Gesundheitskosten zu lösen. NEIN zur Hornkuh-Initiative!

Komplex ist die Welt in der sich die Schweiz befindet. Einfach ist die Antwort auf die Frage, ob wir Länder voneinander abhängig sind und dadurch gemeinsam an einem Strick ziehen sollten. Natürlich Ja! Wie verknüpft wir miteinander leben, zeigen die vielen Verträge, die wir bilateral abgemacht und selbst bestimmend (!) unterschrieben haben. Falls uns mal ein Vertrag nicht mehr gefällt, wird er neu verhandelt. Genau wie in der Wirtschaft oder im Privaten Umfeld. Die ausgrenzende Selbstbestimmungs-Initiative ist für die Schweiz im internationalen Spielfeld ein Eigentor, richtet sich gegen unsere humanitäre Tradition und gefährdet den Schweizer Standort. NEIN zur Selbstbestimmungs-Initiative!